Die Regio-PSB ist auch in der Krise für Sie da!

Die Suchtberatungsstelle Regio-PSB ist auch während des Corona-Lockdowns für Betroffene und Angehörige erreichbar - persönlich vor Ort und telefonisch unter der 0761 28 58 300.

Die offene Sprechstunde der Regio-PSB findet in der Lehener Straße 54a weiterhin statt, und zwar dienstags von 15.45 Uhr bis 18.45 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr. In den Räumen gilt ein Hygienekonzept.

Die Beratungsstelle ist außerdem telefonisch unter der Nummer 0761 28 58 300 zu erreichen - am besten zu diesen Zeiten:
 

Montag

13.30 Uhr – 16.30 Uhr

Dienstag

9.00 Uhr – 12.00 Uhr und 15.45 Uhr – 18.45 Uhr

Mittwoch, Donnerstag und Freitag

9.00 Uhr – 12.00 Uhr

 Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wer eine Nachricht hinterlässt, wird zurückgerufen.

Beratung und Hilfe

Können Sie nicht mehr aufhören zu trinken, wenn Sie einmal begonnen haben?

Sind Ihr Glücksspielverhalten und Ihre finanzielle Situation außer Kontrolle?

Wurden Sie schon einmal wegen Ihres Trinkens oder Spielens kritisiert?

Wenn Sie Fragen zu Alkohol, Glücksspiel und anderen Suchtstoffen oder süchtigem Verhalten haben, sind Sie bei uns richtig. Wir beraten Sie gerne und leisten qualifizierte fachliche Hilfe. Unser Ziel ist es, Menschen auf dem Weg aus der Sucht zu begleiten. Auch als Angehöriger und interessierter Verantwortungsträger finden sie bei uns Informationen und Hilfe. Wir helfen vorbeugend tätig zu werden, um negativen Entwicklungen entgegenzuwirken.

Die "Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtgefährdete und Suchtkranke" der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V. ist eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen bei Problemen mit Suchtmitteln.

Unser Beratungsangebot richtet sich insbesondere an Menschen mit Problemen mit Alkohol, Medikamenten, Glücksspiel und anderem süchtigen Verhalten sowie deren Angehörige.

Betroffene und Angehörige erhalten eine umfassende und persönliche Beratung in Form von Einzel-, Paar- und Gruppengesprächen.  Wir motivieren und informieren zu Beginn des Beratungsprozesses. Dazu vermitteln wir weiterführende Hilfsangebote in Form von Entgiftungs- und Entwöhnungsbehandlungen. Auch nach einer intensiven stationären Behandlung begleiten wir Menschen in einer längeren Nachsorgephase.

Auch Interessierte oder Verantwortungsträger im sozialen, öffentlichen oder beruflichen Bereich finden in uns einen erfahrenen und kompetenten Ansprechpartner, der ihnen hilft, Suchtverhalten zum Thema zu machen, um vorbeugend tätig zu werden oder Hilfe bei einer negativen Entwicklung zu vermitteln.

Beratung

  • Informationsvermittlung
  • Motivationsklärung
  • Diagnostik und Indikationsstellung
  • Problemorientierte Beratung
  • Vermittlung in stationäre Entwöhnungsbehandlung
  • Psychosoziale Betreuung


Ambulante Behandlung/Rehabilitation

Integrationshilfen

  • Allgemeine Nachsorge
  • Spezifische Nachsorge
  • Arbeits- und Qualifizierungsprojekt Holzwerkstatt
  • Begleitung von Selbsthilfegruppen für Suchtkranke und deren Angehörige


Suchtprävention mit Einzelveranstaltungen und Schulungen sowie Öffentlichkeitsarbeit

Schadensminimierung mit Krisenintervention und Frühstückstreff

Aufsuchende Arbeit

Ergänzende Angebote

  • Begleitende Seelsorge
  • Arbeit mit Angehörigen

 

Alle Mitarbeitenden haben eine gesetzlich geregelte Schweigepflicht!

Zusammenarbeit im Verbund

Besonders eng arbeiten wir mit den Blau-Kreuz Selbsthilfegruppen zusammen.

Ebenso haben wir Partner vor Ort und in der Region wie zum Beispiel Fachkliniken für Suchtkranke.

Mit dem Josefshaus St. Peter bieten wir ein eigenes Wohnheim mit Arbeit und Tagestruktur.

Wir leisten Hilfe mit einem Netz mit anderen Beratungsstelle. Im diakonischen Verbund der „elas“ entwickeln wir uns ständig fachlich weiter. Unsere Dienstleistungen und Arbeitsabläufe leisten wir in zertifizierter Qualität.